Es handelt sich um eine Kapelle mit herausragenden neoklassizistischen dekorativen Elementen, die aufgrund des Baus der Nationalstraße, die an ihr vorbeiführt, von ihrem ursprünglichen Standort versetzt wurde. Sie hat einen rechteckigen Grundriss, Granitmauern und ein Presbyterium, das höher als der Rest ist und ein Walmdach besitzt, während das Hauptschiff ein Satteldach hat. An der Hauptfassade fällt eine doppelflügelige, mit einem Schutzgitter versehene Tür auf, die von kleinen rechteckigen Fenstern flankiert wird. Um die Tür herum simuliert die neoklassizistische Dekoration Säulen mit profilierten Basen. Über der Tür befindet sich ein Giebel mit einem dekorierten Oculi und darüber ein in Stein gemeißeltes Wappen mit durchbrochener Krone. An den Seiten, auf geraden Gesimsen, erheben sich quadratische Pinakel mit Kugeln, und an der Spitze befindet sich ein Steinkreuz. Die Umgebung der Kapelle ist als natürlicher Raum gestaltet, um die Gläubigen während der Feierlichkeiten aufzunehmen.
Diese Kapelle ist eine kleine, sehr schöne Kirche, die mit eleganten Details aus Stein dekoriert ist. Früher stand sie an einem anderen Ort, wurde aber versetzt, weil eine Straße ganz in der Nähe gebaut wurde. Sie hat eine rechteckige Form und einen etwas höheren Altarbereich. Die Eingangstür ist groß und mit einem Schutzgitter versehen, an den Seiten befinden sich kleine Fenster. Über der Tür gibt es eine runde Verzierung und ein Steinschild. An den Ecken stehen Pinakel (wie kleine Türmchen) und ganz oben befindet sich ein Kreuz. Rund um die Kapelle gibt es eine Grünfläche, auf der sich die Menschen bei Festen versammeln.
Wir haben es hier mit einer Kapelle mit rechteckigem Grundriss zu tun, die aus Granit gebaut ist und einen ausgeprägten neoklassizistischen Charakter aufweist. Sie wurde aufgrund der Eröffnung der angrenzenden Nationalstraße von ihrem ursprünglichen Standort versetzt. Das Presbyterium, das höher als das Schiff ist, ist mit einem Walmdach gedeckt, während das Hauptschiff ein Satteldach hat. Die Hauptfassade zeigt eine doppelflügelige, mit einem Gitter geschützte Tür, flankiert von kleinen rechteckigen Fenstern. Die neoklassizistische Dekoration, die die Tür umrahmt, simuliert Säulen mit profilierten Basen. Über der Tür befindet sich ein Giebel mit dekoriertem Oculi, der von einem in Stein gemeißelten heraldischen Wappen mit durchbrochener Krone bekrönt wird. An den seitlichen Enden, auf geraden Gesimsen, erheben sich quadratische Pinakel mit Kugeln, die oben mit einem Steinkreuz abschließen. Die unmittelbare Umgebung wurde als natürlicher Raum für die Versammlung der Gläubigen an Festtagen gestaltet, was die soziale und liturgische Funktion der Kapelle im galicischen ländlichen Kontext unterstreicht.