Die Reitoral von Santa María de Punxín befindet sich neben der gleichnamigen Pfarrkirche. Es handelt sich um eine traditionelle galicische Bauweise aus Granitquadern und unregelmäßigem Bruchsteinmauerwerk, mit einem L-förmigen Grundriss und einem Satteldach. Derzeit ist das Gebäude nicht in Gebrauch, gehört jedoch weiterhin zum historischen und architektonischen Ensemble rund um die Kirche und spiegelt die Bedeutung wider, die es als Wohnsitz des Klerus und Zentrum des Pfarrlebens in früheren Zeiten hatte.
Die Reitoral von Santa María de Punxín ist ein altes Haus aus großen Steinen, das neben der Dorfkirche steht. Es hat eine L-Form und ein Dach, das auf beiden Seiten abfällt. Früher wohnte hier der Pfarrer der Pfarrei, aber heute wird das Haus nicht mehr genutzt. Es ist Teil der Geschichte und der Landschaft von Punxín.
Die Reitoral von Santa María de Punxín, die an den Pfarrtempel angrenzt, ist ein Beispiel für zivile Architektur, die mit dem ländlichen kirchlichen Leben in Galicien verbunden ist. Das Gebäude, ausgeführt in Granitquadern und unregelmäßigem Bruchsteinmauerwerk, weist einen L-förmigen Grundriss und ein Satteldach auf, das sich den funktionalen und klimatischen Bedürfnissen der Umgebung anpasst. Derzeit ungenutzt, bewahrt die Reitoral ihren denkmalpflegerischen Wert als Zeugnis der traditionellen Pfarrorganisation und der Bedeutung des Klerus im Gemeinschaftsleben von Punxín.