- Öko-Reiseziel
- Mar de Alborán Occidental – Málaga
- Umgebung
- Der Hafen La Duquesa ist ein wunderschöner Sporthafen im Gemeindegebiet von Manilva, auf halbem Weg zwischen Marbella und Sotogrande. Es handelt sich um den westlichsten Hafen der Provinz Málaga.
Mit seinen ruhigen Stränden und dem angenehmen Klima das ganze Jahr über ist er zweifellos einer der besten Häfen an der Costa del Sol. Der Hafen verfügt über 328 Liegeplätze mit einer maximalen Länge zwischen 8 und 20 Metern. Die Anlage ist mit einem Werftbereich mit einem Kran mit einer Kapazität von 70 Tonnen ausgestattet.
Der Hafen ist derzeit das touristische Zentrum mit der größten Aktivität in der Region. Er ist umgeben von einladenden Hotels und Wohnanlagen, die zu einem schönen Urlaub mit Strand, Sonne und Meer einladen. Ein friedlicher Ort, an dem das mediterrane Licht perfekt mit den Freizeitbooten und dem traditionellen Charme der kleinen Fischerboote harmoniert, die jeden Morgen zum Fischen auslaufen.
Manilva ist das erste Dorf der Provinz Málaga an der Westküste, an der Grenze zur Provinz Cádiz und bereits Teil der Costa del Sol. Die Wirtschaft von Manilva basierte größtenteils auf Landwirtschaft und Fischerei, zunehmend aber auch auf dem Tourismus, dank seiner Landschaft im Inland, zu der in der näheren Umgebung eine der größten Konzentrationen von hochwertigen Golfplätzen der Welt hinzukommt.
In diesem Küstendorf kann man verschiedene Aktivitäten genießen, unter anderem die Kultur anderer Zivilisationen, die an den Küsten von Málaga lebten. Ebenso kann man das vielfältigste gastronomische Angebot probieren: italienische, asiatische, indische, französische, argentinische und natürlich mediterrane Küche. Der Reichtum seiner Gastronomie basiert auf der Vielfalt an Fisch, ohne eines der bekanntesten Gerichte der Region zu vergessen: die Tomatensuppe.