Der Cruceiro der Kirche Santa María de Punxín ist ein modernes Denkmal, das auf einem trunko-pyramidalen Sockel aus Zement und runden Kieselsteinen steht. Darauf ruht eine kleine quadratische Stufe und ein quadratischer Sockel, der an seinen vier Seiten mit Profilen verziert ist. Der Schaft, mit zylindrischem Querschnitt, geht über in ein umgekehrtes trunko-pyramidales Kapitell, ebenfalls verziert. Das Ensemble wird von einem lateinischen Kreuz mit dem Bild Christi am Kreuz bekrönt. Dieser Cruceiro wurde von der Malerin Pepi Sánchez aus Sevilla entworfen und von Camilo Nogueira gemeißelt, wodurch Tradition und zeitgenössische Kunst im Umfeld der Kirche verschmelzen.
Der Cruceiro der Kirche Santa María de Punxín ist ein ganz besondernes Steinkreuz, das in der Nähe der Kirche steht. Es hat einen Sockel aus Zement und runden Steinen, dann eine quadratische Stufe und einen verzierten Teil. Der Pfosten ist rund und oben befindet sich ein Kreuz mit dem gekreuzigten Jesus. Das Interessanteste ist, dass es von einer Malerin entworfen und von einem Bildhauer gefertigt wurde, sodass es eine Mischung aus Tradition und moderner Kunst ist.
Der Cruceiro der Kirche Santa María de Punxín stellt ein einzigartiges Beispiel eines zeitgenössischen Cruceiros dar, der neben dem Pfarrtempel steht. Das Denkmal erhebt sich auf einem trunko-pyramidalen Sockel aus Zement und Kieselsteinen, gefolgt von einer quadratischen Stufe und einem quadratischen Sockel mit Profilen an den vier Seiten. Der Schaft mit zylindrischem Querschnitt ist mit einem reich verzierten, umgekehrten trunko-pyramidalen Kapitell verbunden, das ein lateinisches Kreuz mit der Darstellung des gekreuzigten Christus trägt. Die Urheberschaft liegt bei der Malerin Pepi Sánchez aus Sevilla (Entwurf) und dem Bildhauer Camilo Nogueira (Ausführung), die aktuelle künstlerische Ausdrucksformen in die galicische Monumentaltradition integrieren. Der Cruceiro zeichnet sich durch seine Einbindung in die Umgebung und seinen Wert als zeitgenössisches Kunstwerk aus.