Der Pazo de Punxín, auch bekannt als Pazo da Forxa, ist ein barockes Bauwerk mit rechteckigem Grundriss, das in L-Form organisiert ist und durch einen Turm an der Kreuzung seiner beiden Flügel hervorsticht. Neben dem Hauptgebäude befindet sich ein kleiner Anbau: eine verglaste Galerie, die mit einem kleineren quadratischen Gebäude verbunden ist, was dem Ensemble eine größere Weite zur Straße hin verleiht, gegenüber einem kleinen Garten. Dieser Pazo ist ein klares Beispiel für die galicische Herrenarchitektur und verbindet defensive und Wohn-Elemente in einer ländlichen Umgebung.
Der Pazo de Punxín ist ein sehr großes und altes Haus in L-Form mit einem Turm an der Ecke, wo sich seine beiden Teile treffen. Daneben gibt es eine Galerie mit vielen Fenstern, die den Pazo mit einem kleineren Häuschen verbindet. Vorne befindet sich ein schöner Garten. Es ist ein besonderer Ort, der uns erzählt, wie die wichtigen Familien Galiciens vor vielen Jahren lebten.
Der Pazo de Punxín oder da Forxa stellt ein bedeutendes Beispiel galicischer barocker ziviler Architektur dar. Das Ensemble hat einen rechteckigen Grundriss und entwickelt sich in L-Form, wobei der Turm an der Schnittstelle der beiden Flügel hervorsticht, ein charakteristisches Element der galicischen Pazos der Neuzeit. An den Hauptkörper schließt sich eine verglaste Galerie an, die mit einem kleineren quadratischen Gebäude verbunden ist, wodurch eine längere Fassade zur Straße entsteht und der Raum gegenüber einem kleinen Garten gegliedert wird. Die Anordnung und die architektonischen Elemente spiegeln die funktionale und repräsentative Entwicklung des ländlichen Adels Galiciens im 17. und 18. Jahrhundert wider.