Es handelt sich um einen Flussstrand, der Teil der Landschaft an der Mündung des Flusses Miño liegt, mit einem interessanten Dünensystem und einem Pinienwald an der Küste. Es hat eine halbmondförmige Form und vom Ufer aus sieht man die Küste des portugiesischen Nachbarn und an dieser Küste, wo das offene Meer beginnen würde, kann man die „Ínsua“ sehen, eine spektakuläre portugiesische Festung, die in der Mitte der Mündung errichtet wurde, wo das Wasser des Flusses und des Meeres mit größerer Gewalt kollidieren.
Gilt aufgrund seiner Eigenschaften als einer der besten Strände der Region. Mit der blauen Flagge, einer ausgezeichneten Wasserqualität und einem zugänglichen Strand für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
Sie gehört auch zur Mündung des Miño, die im Rahmen des Natura 2000-Netzes als Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung (SCI) eingestuft und als besonderes Vogelschutzgebiet (SPA) anerkannt ist.
Die Zone des besonderen Schutzes der Naturwerte (ZEPA)Esteiro do Miño befindet sich auf dem letzten Abschnitt des Miño-Flusses, bevor es in den Atlantik fließt. Es umfasst die Grundstücke der Gemeinden Tomiño, O Rosal und A Guarda und umfasst eine Fläche von 1688 ha.
Dieser Strand wird von dem den sogenannten „PRG-160-Pfad“ durchquert, der von der Pfarrkirche San Lorenzo aus in Richtung Fluss führt, durchläufend als erste Etappe des portugiesischen Küstenwegs in Galicien und dann zu den Vogelobservatorien gelangt. Sie führt die letzten Kilometer bis zur Mündung des Flusses Miño im Gebiet von O Puntal und endet an der Stelle von O Seixal. In der Route sind Tafeln mit Informationen über die Bedeutung der Mündung, der Fauna, der Vegetation und der ökologischen Aspekte. Dieser Weg verbindet sich mit dem Blauen Pfad vom Strand von Muíño, mit dem Küstenweg vom Gebiet O Puntal und führt auch in der Nähe der jüngsten römischen Salzlagerstätten.
Der Strand von der Mühle (O Muiño) liegt an dem Auslauf des Flusses Miño und gehört zur Mündung des Miño, der innerhalb des Natura 2000-Netzes als Gebiet des besonderen Schutzes eingestuft und als besonderes Vogelschutzgebiet anerkannt ist. Dieses Gebiet des Esteiro des Miño Flusses befindet sich auf seinem letzten Abschnitt, bevor es in den Atlantik fließt. Es umfasst die Grundstücke der Gemeinden Tomiño, O Rosal und A Guarda und umfasst eine Fläche von 1688 ha.
Bemerkenswert ist die Gruppe der Meeres- und Küstenlebensräume, von denen die Gruppe der Küstenlebensräume und der halophytischen Vegetation am besten vertreten ist.
Die Zone des bessonderen Schutzes (ZEPA) der Miñomündung umfasst eine bedeutende Kolonie von Zug- und Brutvögeln wie die „Acrocephalus paludicola“ (Seggenrohrsánger), den „xobrychus minutus“ (zwergdommel) oder den “Numenius arquata“ (Grosser Brachvogel) Hervorzuheben sind die überwinternden Populationen der Aythya fuligula (Reoiherente), des Calidris alba (Sanderling), des Charadrius hiaticula (Sandregenpfeifers) oder des Haematopus ostralegus (Austernfischers).
Auch in der Umgebung befinden sich Sippen anderer Gruppen wie der Chioglosa lusitanica (Schwanzlurche) oder das Lutra lutra (Fischotter).
Der Miño verbindet Ökosysteme wie die Mündungshabitate mit einem ausgedehnten Gebiet aus Schilf und feuchten Wiesen, Inseln und Sandbänken mit Küstenelementen wie Dünensystemen und Gezeiten Felszonen.
Der Weg PRG-160, Teil der Pfarrkirche San Lorenzo, führt durch die erste Etappe des portugiesischen Küstenwegs in Galicien und verbindet sich mit dem Blauen Weg vom Strand von O Muíño, dem Küstenweg aus dem Gebiet von O Puntal und auch durch die jüngsten römischen Salzlagerstätten.
Praia de O Muíño ist ein Flussgebiet in der Gemeinde A Guarda, in der Provinz Pontevedra. An diesem Strand mischt sich das Wasser des Flusses Miño mit dem des Atlantischen Ozeans. Auch neben seinem ruhigen Wasser können die Badegäste den feinen und weißen Sand genießen. Die Gemeinde A Guarda hat auch andere Flussstrände wie A Lamiña, A Armona und O Codesal, für den Genuss von Nachbarn und Besuchern
Im Falle des Strandes von der Mühle (O Muíño) ist der Name direkt mit den Überresten einer Windmühle verbunden, die an diesem Ort gefunden wurde. Diese Sandbank befindet sich in einem besonderem Vogelschutzbereich, das auch über eine Mündung verfügt, in der man mit dem Fernglas verschiedene Arten von Vögeln beobachten kann.